1947

Gebhard Böhler löste den Gewerbeschein für das Elektrogewerbe, Unterstufe..

1977

Die Fa. böhler und sohn, ein damals 30 Jahre altes Familienunternehmen, erbaute im Jahre 1977 in Feldkirch Gisingen ihre neue mechanische Werkstätte. Die Erfolge im Anlagenbau führten zu verstärkten Aktivitäten im Bereich Umweltschutz.

1987

Die Gründung der Firma böhler Abfall-Abluft-Abwasser Umweltschutz Ges.m.b.H. im Jahre 1987 erfolgte unter dem Gesichtspunkt, ein eigenständiges, dynamisches Unternehmen der böhler Gruppe mit Konzentration auf den Umweltschutzbereich zu schaffen. Die Hauptaufgabe bestand darin, sich der Behandlung und Verwertung von Sonderabfall, wie die damalige Bezeichnung lautete, anzunehmen.

1988

Engpässe an ordnungsgemäßen Entsorgungswegen führten im Jahre 1988 dazu, am Standort eine Behandlungsanlage für flüssige Abfälle, sowie ein nach neuesten Gesichtspunkten erstelltes Zwischenlager aufzubauen. Der Grundgedanke dieser Entscheidung war, für das Land Vorarlberg eine Anlage zu schaffen, um die zum Teil bestehende Abhängigkeit vom Ausland zu minimieren. Die gute Zusammenarbeit mit den Behörden und den betreffenden Sachverständigen trug zu einem hohen Sicherheitsstandard bei. Es wurden vorbeugender Brandschutz, sowie Sicherheitsverrohrungen der Leitungen und Auffangbecken vorgesehen und eingebaut. Die vorausschauende Planung bezüglich Auslegung der Lagergröße, Lagerkapazität und Flexibilität der Anlage, sowie Verfolgung von neuen Ideen, wie z.B. Erstellung einer Druckpastenrückgewinnungsanlage, welche durch den Forschungsförderungsfonds und das Land Vorarlberg gefördert wurde, trug zum kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens bei.

1994

Im Jahre 1994 wurde das Labor böhler Analytik gegründet. Das Labor wurde nach den Qualitätsregeln der EN/ISO 45.001 aufgebaut.

1997

Im Jahre 1997 wurde zudem eine Beteiligung bei der Firma burtscher Transporte Thüringerberg eingegangen. Die Firma burtscher unterhält neben eigenen Fahrzeugen auch eine Deponie für Baurestmassen. Durch die Zusammenarbeit und Beteiligung entstanden für beide Firmen positive Synergien bei der Auslastung von Fahrzeugen und der Deponie.

1999

Die Qualität des Labors wurde im Mai 1999 durch die Anerkennung der Akkreditierung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten bestätigt.

2004

Eröffnung des neuen Betriebsgeländes der Fa. burtscher am Standort Bludenz, Alfenzstraße. (siehe www.burtscher.bz )

2007

Um bei der Schüttgutentsorgung jederzeit transportgerechte Chargen bereitstellen zu können wurden großzügig dimensionierte überdachte Lagerboxen am Standort Feldkirch errichtet. Zur Erweiterung der Geschäftsfelder am Marktplatz Vorarlberg und der Region Rheintal/Bodensee wurde eine Beteiligung an der Fa. Häusle (siehe www.haeusle.at )in Lustenau eingegangen.

2009

Zur Optimierung der CP-Anlage wird eine zusätzliche Kammerfilterpresse installiert. Weiters wird auf Grund der hohen Auslastung und dem steigenden Personalstand die Laborfläche von 300 auf 900 m² vergrößert.

2009

Rückzug von Horst Böhler aus dem operativen Geschäft, und Übergabe der Geschäftsführung.

2011

Erweiterung der Firma burtscher um einen Lagerplatz in Lorüns und Innbetriebnahme eines Anschlußgleises am Standort Bludenz.

2011

Erwerb des Zementwerkareales in Lorüns-Stallehr (28.000 m²)

2012

Erweiterung der überdachten Lagerboxen am Standort Feldkirch um weitere 1.000 m², sowie Asphaltierung der restlichen Flächen am Standort.

2013

Erstellung einer neuen Zufahrtsstraße im Zementwerkareal und Aufbau der gesamten Infrastruktur.

2014

Bau eines automatischen Hochregallagers mit 2.150 Lagerboxen für Rückstellmuster sowie Erstellung eines Gebäudes für die Übernahme und Vorbereitung von Laborproben.

2014

Erstellung eines Zwischenlagers mit einer Fläche von 7.000 m² sowie mit einem Flugdach von 1.500 m² und einer Erdschlammaufbereitung im Zementwerkareal.

2015

Erweiterung der Parkplätze und Lagerplätze in Feldkirch um 4.500 m²

Folgende Vorteile ergeben sich durch die Trennung der einzelnen Geschäftsbereiche in Einzelfirmen:

  •  dynamische und eigenverantwortliche Mitarbeiter - Teams mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern
  •  maßgeschneiderte Lösungen für jeden Bereich, ohne auf die Unterstützung der anderen Bereiche verzichten zu müssen